Ziel dieser defensiven Anlagestrategie ist es, eine möglichst stabile Wertentwicklung bei gleichzeitig geringen Schwankungen zu erwirtschaften. Die Anlagestrategie setzt eine begrenzte Risikobereitschaft des Kunden voraus. Die Anlage erfolgt ausschließlich in offene Investmentfonds, wobei bezogen auf das Gesamtportfolio der gewichtete Portfolio-SRRI zum jeweiligen Allokationstermin zwischen 1 bis maximal 4 betragen darf. Einzelne Investmentfonds dürfen dabei auch einen höheren SRRI (bis max. 7,00) aufweisen, solange in Bezug auf das Gesamtportfolio die vorgenannten Grenzen eingehalten sind.

Mit dieser Kennzahl wird das Risiko und Ertragsprofil eines jeden Fonds anhand der historischen Volatilität (durchschnittliche Schwankungsbreite) ermittelt. Der für jeden Fonds maßgebliche SRRI wird mit dem Anteil dieses Fonds am Gesamtportfolio gewichtet. In Bezug auf die Summe aller Fonds im Kundenportfolio ergibt sich insoweit der gewichtete Gesamt-Portfolio-SRRI.